Object States Assistant – Objektstatus auf Doping

Mit Object States Assistant hat Martinho da Glória eine Erweiterung geschaffen, die das Arbeiten mit dem InDesign Objektstatus Bedienfeld um ein vielfaches vereinfacht und mit sinnvollen Funktionen ergänzt.



Nähere Infos sowie eine Demo findest du auf www.automatication.com
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Bilder für ePub automatisch umbenennen



Das relinkImages Skript von Gregor Fellenz benennt Bilder in InDesign um und verknüpft diese automatisch neu.

Download des Skripts: www.indesignblog.com

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InDesign CC: Die erste Runde an neuen Funktionen

Vorgestellt am 06. Mai 2013, werden die neuen Versionen der Adobe Programme allerdings erst voraussichtlich am 17. Juni zum herunterladen und installieren verfügbar. Doch die Creative Suite Serie verschwindet. Es heißt jetzt InDesign CC (Creative Cloud). Nur noch vorhandene Boxen von CS6 werden verkauft. Die CS6 Serie kann aber noch weiter elektronisch erworben werden. Die neuen Programm-Versionen sind dann aber nur noch über ein Creative Cloud Abo zu bekommen oder einzeln anmietbar. Ohne jetzt über Sinn oder Unsinn eines solchen Geschäftsmodells zu schreiben oder gar nachzudenken, gehe ich zu den neuen Funktionen von InDesign CC.

Auch bei diesem Release habe ich meine persönlichen Eindrücke in die Liste einfließen lassen. Aber urteilt lieber selbst:

Performance

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InDesign ist jetzt 64 bit. Das bedeutet einen Performance Schub, wenn genug RAM Speicher und Prozessorleistung vorhanden ist. Sie müssen allerdings auch ein 64 bit Betriebssystem installiert haben.
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InDesign wurde Carbon Neutral. Dies hat nichts mit der Umwelt zu tun. Sondern mit der Entwicklerumgebung "Carbon" auf dem Mac. Diese wurde durch das neuere "Cocoa" ersetzt. Zwar ist dieser Schritt sicher sinnvoll und auch etwas Zukunftssicher, jedoch auch das Problem mit sich bringt, dass der komplette Quellcode gewechselt werden musste und InDesign somit zu einer 1.0 Version auf dem Mac macht. Man sollte also damit rechnen, dass InDesign in der ersten Zeit nicht ganz stabil läuft.

Benutzeroberfläche

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Drover, bekannt von Illustrator CS6 und Photoshop CS6 wurde auch in InDesign integriert. Auch wenn man auf eine helle Version umschalten kann, ist diese doch etwas dunkler als vorher. Die Schriftgrößen der Dialoge sind auch teilweise sehr klein, was die Benutzung anstrengender macht. Sorry Adobe, aber derzeit kann ich mich nicht mit der dunklen UI in InDesign anfreunden.
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Die Benutzeroberfläche ist jetzt HiDPI. Die Icons wurden für Retina Displays überarbeitet. Von dem was allerdings bisher sichtbar ist, sind diese Icons teilweise unausgewogen platziert. Da muss nachgebessert werden.

Allgemein nutzbare Funktionen

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Filter bei der Schriftensuche
Hat man vorher im Schriftenmenu immer den Schriftnamen von Anfang an voll eintippen müssen, können jetzt nur Teile des Schriftnamens oder gar nur deren Schriftschnitte eingegeben werden um spezifischer zu suchen.
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Schrift Favoriten
Den Schriften kann ein Favoritentag zugewiesen werden und es kann ausgewählt werden nur diese Schriften anzuzeigen.
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Schriftenvorschau bei Text
Sofern ein Text angewählt ist und man durch die Schriften navigiert, wird der ausgewählte Text in der Schrift angezeigt auf welcher sich gerade der Mauszeiger befindet. Bekannt aus Illustrator und nützlich für InDesign.
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Vorschau beim Dokumente anlegen
Sicherlich sehr praktisch in der ersten Zeit. Doch wer viel mit Presets arbeitet, braucht diese Funktion nicht.
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Das neue Exchange Panel ist bereits seit CS6 bekannt und nutzbar. Nichts neues, aber praktisch.
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Desktop Fonts aus der Cloud
Mit einem neuen Application Manager können Schriften aus Typekit auch für die Print und DPS Gestaltung genutzt werden. Welche Schriften es geben wird und wie diese Schriften außerdem genutzt werden können, bleibt abzuwarten.
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Über den Creative Cloud Speicherplatz, können die InDesign Daten mit anderen geteilt und bearbeitet werden. Es gibt ein Tracking der Änderungen. Wer so eine Light Version braucht?

Für Printgestalter

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Es können nun QR Codes in InDesign erstellt werden. Praktisch ist es zwar. Allerdings ist es auch kein killer Feature und einige deutlich günstigere oder gar freie Apps können den Job mit mehr Funktionen, besser machen.
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Ansonsten keine neuen Funktionen für Printgestalter! Fußnoten sind wieder mal auf der Strecke geblieben. Schade, Schade!

Für DPS und Liquid Layout Benutzer

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Nicht eine neue Funktion oder Weiterentwicklung. Für das ach so gepriesene Alternate und Liquid Layout aus CS6, ein deutlicher Rückschritt. Ich hatte mir eine Fortsetzung erhofft.

Für ePub Bastler

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Ein automatisch erstelltes Inhaltsverzeichnis kann jetzt inline (also als Text innerhalb des ePub's) mit den Links zu den Artikeln erzeugt werden.
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Ein mit InDesign erstellter Index wird mit in die ePub-Datei übernommen.
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Kein CSS erstellen bedeutet nun auch kein CSS erstellen.
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Ein neuer Fehlerdialog beim Export (leider erst wenn das ePub exportiert wurde) zeigt Fehler in der InDesign-Datei die zu Konflikten beim ePub führen können. Unter anderem werden Namenskonflikte von Tags angemerkt.
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Mit "CSS übergeben" oder auch deaktiviert kann jetzt auf Formatebene entschieden werden, welche Formate in die CSS-Datei exportiert werden. Dies hört sich unspektakulär an, ist für mich persönlich allerdings eine enorme gewinnbringende Neuerung.
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Objektformate sind nun teil der Tagging Struktur und enthalten endlich die Eigenschaften aus den Objektexportoptionen.
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Das Disaster der Listen (war für mich Keines, ich passe mich nur der allgemeinen Meinung an) aus CS6 wurde Größtenteils behoben und der Umgang mit Listen sollte nun deutlich besser klappen.
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Die Implementierung der ePub 3 Spezifikationen wurde deutlich verbessert.
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Die eingebetteten Schriften können endlich in iBooks dargestellt werden. Die spezielle XML-Datei welche von iBooks dafür benötigt wird, ist bereits im ePub enthalten.
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InDesign CS6 hat für die Namensgebung der CSS Selektoren ein Chaos veranstaltet. Diese automatisch erzeugten Namen wurden jetzt in Kategorien unterteilt und sind transparenter zu verstehen.
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Die japanischen Ruby Tags werden nur noch erstellt, wenn diese auch benutzt werden.
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Die page-break sowie widow und orphan Tags werden nun mit in das CSS übergeben.
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Zudem gibt es noch weitere kleinere Neuerungen die keine separate Erwähnung finden müssen, jedoch das Leben mit ePub etwas leichter machen.
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Es werden reflowable ePub's hergestellt. Doch Kästen werden mit festen Pixelgrößen ausgegeben. Da müssen endlich dynamische Maßeinheiten her.
Die meisten Neuerungen gibt es wohl bei ePub. Und gerade Diese werden nicht offiziell genannt. Auch wenn der normale Benutzer damit nicht in Berührung kommt, sollten diese Verbesserungen doch mehr Erwähnung finden.

Wer Interesse an den neuen ePub-Funktionen hat. Die neue Edition von ePub für (In)Designer ist in Arbeit. Schaut regelmäßig auf diesem Blog vorbei. Ich werde es sicherlich direkt hier bekannt geben, wenn das neue Buch soweit fertig ist.

Einige Infos zu der Creative Cloud Version

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Die CC Programme werden noch immer auf dem Computer installiert. Es sind keine Webanwendungen und die Daten können auch noch immer wie gewohnt auf dem Computer verarbeitet und gespeichert werden.
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Sie dürfen die Programme auf zwei Computern installieren, solange Sie diese nur auf einem Computer zur gleichen Zeit benutzen.
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Laut Adobe sollen die Programme nun Regelmässig mit neuen Funktionen aktualisiert werden. An sich eine sehr schöne Idee und deshalb auch Daumen hoch. Doch die Zeit wird es zeigen ob dem so ist und wie Firmen in der täglichen Produktion sowie aber auch Verlage und Autoren zum Vermitteln der Informationen, damit umgehen.
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Das Creative Cloud Konto enthält eine Archiv Funktion wobei auch Rückwirkend auf ältere Programmversionen (ab CS6 und neuer) zurückgegriffen werden kann.
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In der CC-Version darf die Programmsprache frei ausgewählt oder durch Neuinstallation geändert werden. Dies betrifft auch die Middle East und CJK Edition, welche mittlerweile von Adobe weiterentwickelt wird.
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Ist Ihr Abo abgelaufen, wird auch die Lizenz ungültig und Sie können die Programme nicht unbegrenzt weiterbenutzen.
Sollte ich noch etwas vergessen haben, bitte ich euch mir dies zu melden. Ich werde es meiner Liste hinzufügen.

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Was ist neu in InDesign CS6? Top oder Flop?

CS6 ist da. Mit den gewohnten Creative Suite Paketen und dem neuen Creative Cloud Mietmodel möchte Adobe eine neue Ära einleiten.

Seiten wie Adobe, Video2Brain, Lynda.com, indesignsecrets.com bieten bereits eine gute Übersicht über die neuen Funktionen und es benötigt nicht unbedingt noch mal eine Selbige auf indesign-world.com. Deshalb habe ich mich entschieden auch mal die negativen und oftmals ungezeigten Seiten der neuen Funktionen zu erwähnen.

Alternatives Layout:
Man kann mehrere Layouts in ein Dokument einbinden. So kann eine horizontale Version sowie eine vertikale Version, z.B. für das iPad sowie ein sogenanntes Rendition wie z.B. eine iPad 3 Version in einem Dokument aufgebaut werden. Schade allerdings, dass das Grundlinienraster (mit dem sehr häufig gearbeitet wird) nicht pro alternative Version angepasst werden kann. So ist die Grösse vom neuen iPad Display doppelt so hoch und so breit wie seine Vorgänger. Wird jedoch mit einem Grundlinienraster gearbeitet, kann die Gestaltung nicht ohne weiteres auf die doppelte Grösse gebracht werden. Selten fängt das Grundlinienraster einer horizontalen und vertikalen Version auf derselben Position an. Somit muss bei Anwendung eines Rasters mit Bedacht gearbeitet werden.

Alternatives Layout und die ADPS:
Mehrere Renditions in einem Dokument werden nicht vom Folio Builder erkannt.
Eine im Dokument hinterlegte Aufteilmöglichkeit gibt es auch nicht. Um also ein digitales Magazin zu erzeugen muss man pro Kapitel und pro Rendition jeweils eine separate Datei erstellen.
Im Endeffekt ist die Arbeit mit alternativen Layouts in der ADPS nicht sehr vorteilhaft. Schade Eigentlich. Denn die Idee ist gut.

Liquid Layout:
Liquid Layout (dynamische Anpassung an die Grösse der Quelle) ist eine tolle Funktion und wird wohl Schätzungen nach bei ePub, HTML und digitalen Publikationen, Verwendung finden. Die dortige Integration ist allerdings noch nicht vollzogen und so können Liquid Layouts derzeit nur in InDesign selber ausprobiert werden. Ob diese Funktion jetzt schon zum Einsatz kommen wird, muss sich wohl noch zeigen.

Flexible Textgestaltung:
Hier fehlt eindeutig ein Maximalwert oder eine Randbegrenzung. So kann ein Text sich nach belieben auf der Seite ausdehnen. Hier ist noch eindeutig ein Handlungsbedarf seitens Adobe.

Interaktive HTML-Elemente:
Die integrierten Animationen sind noch immer nur Flash. So muss man den Umweg über interaktive HTML-Elemente wählen sind HTML-Animation aus Edge, Hype und Motion Composer erwünscht. Einige HTML Inhalte wie eine Google Karte sind nicht dynamisch und werden beim Liquid Layout nicht mit vergrössert oder verkleinert. Ein manuelle Anpassung ist notwendig.

ePub:
  • Kein "Margin Top" mehr.
  • Unübersichtlich viele Styles/CSS-Klassen.
  • Verankerte Kasten bei einem reflowable ePub haben fixe Grössenwerte.
  • Die neuen Listen beinträchtigen die Barrierefreiheit und den Lesefluss. Nacharbeiten an den Listen sind Aufwändiger.
  • Adobes Antwort auf fixed Layout ist experimentell und befindet sich noch in der Entwicklung. Einen Reader dafür gibt es noch nicht.

Mir ist schleierhaft welche Verbesserungen diese Änderungen bringen sollen.

Fussnoten Wünsche:
Ignoriert und ausgelassen.


Das soll nicht heißen dass InDesign CS6 schlecht ist. PDF Formen, PNG Export, Export interaktiver Adobe PDF-Seiten, Berechnungen für Eingabefelder, PDF-Export in Graustufen, ... sind durchaus Funktionen die zu schätzen sind.

Ich arbeite sowohl an ePubs, sowie mit der ADPS als auch an Printdokumenten und muss sagen, dass die Entscheidung ob ein Upgrade oder kein Upgrade gemacht werden soll, selten so schwer fällt. Irgendwie wollen die positiven Aspekte, die negativen Aspekte nicht überzeugend genug übertreffen.

Für die Trainings und Workshops wird CS6 gebraucht. In der Produktion sollte man abwägen ob CS5.5 nicht doch noch seinen Dienst erledigt und gewartet werden kann bis die Kinderkrankheiten beseitigt sind. Zumindest dies sollte uns CS5 gelehrt haben.
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Automatication Find/Change Attributes

Bei der täglichen Arbeit mit InDesign können kleine Hilfsprogramme oder Erweiterungen einiges an Zeit einsparen. So auch mit Find/Change Attributes von Automatication.

Find/Change Attributes ist eine InDesign Erweiterung die Textformatierungen in die Suchen/Ersetzen Dialog Box einfügen kann. Die Arbeitsmethode, Textformatierungen mit der Suchen und Ersetzen Funktion zuzuweisen, erfreut sich bereits seit einiger Zeit einer grossen Beliebtheit. Nachteil ist jedoch, dass man jede Eigenschaft die es zu suchen oder zu ersetzen gilt, detailliert eintragen müssen.

Wählen Sie den Text mit den Formatierungen aus und in Find/Change Attributes brauchen Sie lediglich die gewünschten Eigenschaften anzugeben, nicht aber die Details wie die genaue Schriftgrösse. Die Übertragung der Eigenschaften erfolgt mit einem Knopfdruck. Dies ist ein Zeitgewinn. Doch sehen Sie etwas genauer in meinem Screencast, wie es geht.



Ich setze Find/Change Attributes vor allem bei der ePub Produktion ein wo es gilt so wenig wie möglich manuelle Änderungen im Text zu besitzen. Find/Change Attributes hilft dabei die manuellen Änderungen spielend leicht zu suchen und durch richtige Zeichen- und Absatzformate zu ersetzen. Für mich definitiv einer meiner unverzichtbaren Erweiterungen.
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Adobe DPS Video Effekte wie beim Red Bulletin Magazin

Beim Red Bulletin Magazin auf dem iPad wurden einige Tricks in der Adobe Digital Publishing Suite angewendet um die Darstellung und das Abspielen der Videos zu ändern. Sehen Sie hier welche Tricks dies sind.

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Postscript Datei aus InDesign CS5.5

Vor nicht ganz einem Jahr habe ich im Beitrag "InDesign CS5, Adobe PDF und Snow Leopard" einen Methode genannt um Postscript Dateien mit InDesign CS5 (sowie auch CS3 und CS4) unter Mac OSX Snow Leopard zu erstellen.

Seit InDesign CS5.5 wurde ich schon öfters gefragt ob derselbe Trick auch damit funktionniert. Und ...


... ja, ich kann bestätigen dass selbiger Trick
auch mit InDesign CS5.5 klappt!



Das Installationsverzeichnis ist nun in der Regel: Macintosh HD/Programme/Adobe InDesign CS5.5/Presets/PPDs/
Unter Mac OSX Lion habe ich es noch nicht probiert. Aber auch dort sollte es gehen. Gerne könnt ihr mir dies in den Kommentaren, bestätigen oder wiederlegen.

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Schnell und unkompliziert, Formate erstellen

Je nach Manuskript kann das Erstellen von Absatzformaten und Zeichenformaten, viel Zeit in Anspruch nehmen. Das neue Power Styles Plugin von DTP Tools schafft Abhilfe.



Ich kann nur sagen dass es für mich eine der besten Investitionen seit langem war!
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Aquafadas DPS veröffentlicht

Ein kurzer Beitrag in Twitter ähnlicher Form.

Aquafadas hat seine Digital Publishing Suite veröffentlicht. Mehr Informationen unter http://www.aquafadas.com/en/publishing/pluginindesign/
Auch die Preisliste ist bekannt: http://www.aquafadas.com/en/publishing/publishing-prices/
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Aquafadas Digital Publishing

Aquafadas, eine französische Firma welche sich bereits in der Comic und Video Welt
einen Namen mit ihrer Software gemacht hat, stellte am 17. März dieses Jahres auf dem
"Salon du livre de Paris" ihre Digital Publishing Lösung vor.

Aquafadas Digital Publishing ist damit Eine der derzeit noch wenigen Lösungen um ein Buch, Zeitung, Magazin oder Broschüre aus InDesign heraus, digital auf das iPad und Co. als App zu bekommen. Doch sehen Sie im ihrem Video einen kleinen Vorgeschmack:



Wer bereits das Quark AppStudio kennt wird feststellen dass die Aquafadas Platform fast gleich aussieht. Dies nicht zuletzt weil AppStudio auf den Tools von Aquafadas basiert.

Wie auch bei Adobe müssen Sie sich im Aquafadas Pre-Release Program einschreiben um Zugang auf die Beta-Versionen der Tools zu bekommen.

Ein offizielles Erscheinungsdatum wurde noch nicht genannt. Und auch die Preise sollen erst in nächster Zeit bekannt werden. Jedoch soll laut Interview mit Claudia Zimmer, CEO von Aquafadas, die Preisspanne deutlich unter den anderen Digital Publishing Lösungen liegen.
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DTP Utils Handy Tools Plugin

Wenn Sie öfters nur einzelne Seiten ausdrucken oder daraus ein PDF erstellen, dann sind Sie in diesem Beitrag genau richtig.

Mit dem kostenlosen Plugin "Handy Tools von DTP Utils" ist es möglich Seiten in der Seitenpalette auszuwählen und nur aus denen Ausdrucke zu machen oder ein PDF zu erstellen. Aber sehen Sie selbst!




Oder wer es auch gerne auf Luxemburgisch mag, darf sich das folgende Video anschauen.

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DTP Utils ParagraphBorder Plugin

InDesign bietet von sich aus keine Möglichkeit einen Textabschnitt mit einem Rahmen oder einer Hintergrundfarbe darzustellen. Abhilfe schafft das kostenpflichtige Plugin "ParagraphBorder von DTP Utils".

Ich habe Ihnen einen kurzen Screencast erstellt um das Plugin kurz vorzustellen und zu erklären. Einfach mal ansehen!




Oder wer es auch gerne auf Luxemburgisch mag, darf sich das folgende Video anschauen.

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Neue Digital Publishing Ecke

Digital Publishing ist in aller Munde und es wird viel darüber geredet. Doch wer sich mit dem Thema als Gestalter befasst findet schnell heraus dass es noch nicht viele Quellen gibt um technische und fachkundige Informationen zu erlangen. Und schon gar nicht in deutscher Sprache.

Diese Situation ist auch den Betreibern von Hilfdirselbst, dem grössten Forum Europas in Sachen Medienbranche, aufgefallen. Gestern war es nun endlich soweit und eine neue Digital Publishing Ecke hat ihre Pforten geöffnet. Der neue Bereich bietet jedem die Möglichkeit sich zu treffen und seine Kenntnisse auszutauschen sowie fachbezogene Fragen zu stellen. Die Anmeldung ist natürlich kostenlos und ohne Pflichten, auch wenn sich über eine kleine Mitgliedsspende immer sehr gefreut wird.

Also auf was wartet ihr?

Nichts wie hin!

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Fehler im World Ready Composer?

Wer die MiddleEast Edition von InDesign oder das ScribeDoor Plugin im Einsatz hat, kommt nicht am World Ready Composer vorbei.

Doch sollte man eine gewisse Aufmerksamkeit walten lassen, wie ein Beitrag aus dem hilfdirselbst-Forum jetzt zeigt. Es wurde festgestellt dass ein einfacher "Nonbreaking Space" in Verbindung mit dem World Ready Composer keine variable Breite mehr besitzt, sondern genau wie sein Gegenstück, das "Nonbreaking Space (Fixed Width)" auch eine feste Breite bekommt. Doch sehen Sie selbst was gemeint ist.

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Dieses Fehlverhalten wurde Winsoft International bereits gemeldet. Eine Antwort steht noch aus, wird aber hier im Blog ergänzt.

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Vorsicht! Office 2010/2011 und InDesign

Microsoft hat dieses Jahr Office 2010 für Windows und Office 2011 für Macintosh veröffentlicht. Doch sollte man als InDesign User schon das Upgrade wagen?

Diese Frage stellt sich zurecht, je nachdem welche InDesign Version Sie einsetzen. InDesign CS5 besitzt bereits einen Importfilter für Dateien aus den neuen Office Suiten. Doch wenn Sie noch InDesign CS4 sowie frühere Versionen von InDesign im Einsatz haben sollten Sie sich diesen Schritt gut überlegen. Denn die neuen Office Dokumente lassen sich nicht in InDesign CS4, geschweige denn in älteren InDesign-Versionen importieren. Der Import-Dialog wird ohne Meldung abgebrochen.

Zwar ist es noch möglich das Office Dokument in ein älteres Format abzuspeichern. Doch werden auch da Qualitätsverluste und Importfehler zu beklagen sein.
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Farbe auf ignorieren stellen

Wenn ich mit Fußnoten arbeite, erstelle ich mir dafür gerne einen Zeichenformat und setze die Textfarbe in Rot damit ich die kleine hochgestellte Zahl schnell erkenne.
Doch nachher stellt sich die Frage, wie man die Farbe im Zeichenformat wieder zurück auf die Textfarbe bekommt? Einfach eine andere Farbe anwählen kann u.U. nicht klappen da die Textfarbe ja nicht überall einheitlich sein muß.

Dabei gibt es einen ganz einfachen Trick um das Farbfeld wieder auf „Ignorieren“ zu stellen. Klicken Sie mit der linken Maustaste auf die bereits ausgewählte Farbe und halten Sie dabei die „Command“-Taste (Mac)/ „Control“-Taste (Win) gedrückt.


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InDesign Support Palette

Die Hilfe in InDesign CS5 ist etwas schwerfällig da dadurch das Adobe Help Programm geöffnet wird welches nur auf die Online Hilfe zugreift. Es gibt aber auch einen anderen Weg.

Eine Frage aus dem hilfdirselbst Forum hat mich an meinen vorigen Beitrag mit der Online Hilfe erinnert bzw. ein Problem ins Gedächtnis zurückgerufen welches mir schon des öfteren über den Weg gelaufen ist. Und zwar gibt es Probleme bei verschiedenen Sprachversionen in InDesign wenn man die Hilfe aufruft.

Dabei hat mich das Beta Programm "Configurator 2.0" aus den Adobe Labs darauf gebracht eine InDesign Palette zu erstellen in welcher man direkt auf die Online Hilfe zugreifen kann. Und das Resultat lässt sich sogar leicht umsetzen (nur für CS5).

Laden Sie sich zuerst die Datei InDesign_CS5_Support.zip herunter.

Diese .zip Datei entpacken Sie in das Installationsverzeichnis von InDesign und zwar unter Plugins > Panels. Sollte der Ordner "Panels" noch nicht existieren, erstellen Sie diesen.

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Somit haben Sie bereits die neue Palette installiert. Anschliessend starten Sie InDesign (neu). Gehen Sie in das Menu Fenster > Erweiterungen und wählen Sie "InDesign CS5 Support" aus.

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Nun haben Sie direkten Zugang zu den Hilfeseiten von Adobe. Ich habe mich dazu entschlossen die deutsche sowie die englische Hilfe einzufügen. Zusätzlich gibt es aber auch Zugriff auf www.indesign-world.com sowie das InDesign Forum von hilfdirselbst.

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So ich hoffe diese kleine Spielerei gefällt euch und ihr habt Verwendung dafür.


Ich übernehme allerdings keine Haftung für die saubere Funktionsweise sowie Schäden welche durch den Einsatz dieser Software entstehen können. Es wird kein Support für diese Software meinerseits bereitgestellt.

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InDesign Online Hilfe

Recht häufig wurde ich in letzter Zeit gefragt wo denn die Online Hilfe zu InDesign zu finden ist.

Nun, hier sind die Internetlinks:

InDesign CS5 (Deutsch)
http://help.adobe.com/de_DE/indesign/cs/using/index.html

InDesign CS4 (Deutsch)
http://help.adobe.com/de_DE/InDesign/6.0/

InDesign CS5 (Englisch)
http://help.adobe.com/en_US/indesign/cs/using/index.html

InDesign CS4 (Englisch)
http://help.adobe.com/en_US/InDesign/6.0/index.html
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InDesign CS5, Adobe PDF und Snow Leopard

Mit Snow Leopard hat Apple den so gewohnten Adobe PDF Drucker verbannt. Doch wie kann man den Adobe PDF Drucker zum Erzeugen von PS Dateien wieder zurück nach InDesign CS5 bringen? Ich zeige es Ihnen!

Um die Postscript Optionen vom Adobe PDF wieder in Indesign zu ermöglichen, benötigen Sie die PPD Datei vom alten PDF Drucker. Sie können diese unter folgendem Link http://www.indesign-world.com/downloads/ADPDF9.zip herunterladen und in einem beliebigen Ordner entpacken. Behalten Sie sich aber den Speicherort. Wir benötigen die entpackte Datei gleich.

Nun wechseln Sie in den "Presets" Ordner im InDesign CS5 Installationsverzeichnis. Normalerweise zu finden unter Macintosh HD/Programme/Adobe Indesign CS5/Presets

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Dort legen Sie nun ein neues Verzeichnis an mit dem Namen "PPDs" (Gross- Kleinschreibung beachten und ohne die ""). Es ist möglich dass Sie Administratorrechte benötigen.

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Nun kopieren Sie die oben heruntergeladene Datei "ADPDF9.PPD" in den PPDs Ordner.

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So, das sollte es auch schon gewesen sein. In Indesign müsste nun im Postscript File Drucken Dialog auch wieder Adobe PDF 9.0 anwählbar sein!

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Und wer das Ganze noch für InDesign CS3 oder InDesign CS4 benötigt, kann gerne den Beitrag http://www.hilfdirselbst.ch/ verfolgen!

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ScribeDOOR: Upgrade für CS5 (Teil 2)

ScribeDOOR ist nun auch für CS5 erhältlich!

Die Community musste etwas länger warten als angekündigt, jedoch steht ScribeDOOR nun auch als Plugin für InDesign CS5 und Illustrator CS5 zur Verfügung.

Auf die Frage hin was sich alles geändert hat werden wahrscheinlich Viele enttäuscht sein. Denn bis auf die Kompatibilität zu CS5 gibt es am Funktionsumfang keine sichtbaren Neuerungen. Ob sich unter der Haube bei der Stabilität und der Performance etwas getan hat, wird sich wohl erst in naher Zukunft zeigen wenn die ersten Arbeiten damit getätigt wurden.

Lediglich an der Registrierung hat sich ordentlich etwas geändert. Denn Diese erfolgt jetzt endlich per Internet-Verbindung, wie es sich gehört (wenn schon eine Zwangsaktivierung getätigt werden muss). Leider musste ich aber zwei ganze Tage warten bis mir die Seriennummer zugeschickt wurde. Also da muss Winsoft noch deutliche Verbesserungen vornehmen.

Ein Deinstaller ist übrigens bei Macintosh in den Dienstprogrammen zu finden. Dieser war zwar auch schon bei der Vorgänger Version enthalten. Von 5 Computern wurde dieser aber bei 2 Stück nicht mit installiert. Bei der neuen Version war dies auf den Testrechnern nicht mehr der Fall.
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InDesign CS5: Das umfassende Training (Video2Brain)

Das neue Videotraining zu InDesign CS5 wurde von Video2Brain freigegeben.

Heute, am 21 Mai 2010 hat Video2Brain die Videos zu „InDesign CS5: Das umfassende Training“ veröffentlicht.

Wer also interessiert ist, nicht nur die Neuigkeiten, sondern InDesign in seiner ganzen Funktionalität kennen zu lernen, kann das Videotraining bei
Video2Brain kaufen.
Das Ganze ist als Online Training aber auch als DVD verfügbar. Die Videos dauern insgesamt za. 12 Stunden.

idw-indesign-cs5-grundlagen


ISBN 978-3-8273-6303-9

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Update für InDesign CS5 Deutsch und Schwedisch

Erstes Update auf InDesign 7.0.1 deutsch und schwedisch erschienen!

Nachdem kurz nach Erscheinen von InDesign CS5, Probleme mit dem Standard-Shortcut-Set unter Macintosh bekannt geworden sind, hat Adobe am heutigen Tag das erste Update auf die Version 7.0.1 freigegeben.

Betroffen ist das deutsche sowie das schwedische InDesign 7.0.0.
Das Update hat za. 11.8 MB und kann
hier heruntergeladen werden.
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Fussnotenwünsche CS6

Wiedermal sind die Fussnotenwünsche in InDesign CS5 nicht erhört worden und in diversen Beiträgen im Internet geht es heiß her. Wie auch schon die InDesign Versionen davor werden wir nun für InDesign CS6 versuchen Adobe zu überzeugen die Fussnotenfunktionen zu erweitern und abzuändern.

Jochen Uebel
hat im hilfdirselbst.ch Forum bei InDesign einen Thread gestartet indem die Wünsche an Funktionen eingereicht werden können. Folgende beeindruckende Liste ist bereits dabei entstanden:

  • Die Fussnoten- / Endnotenkompatibilität zwischen Word und InDesign zu verbessern (in Punkto Import und Optionen)
  • bei Bedarf Neunumerierung ab 1 innerhalb eines Textabschnitts (ab einer bestimmten Marke oder einem bestimmten Absatzformat); eventuell durch Profilsteuerung oder Fussnotenstile
  • Mischung von Numerierungsarten (z.B. am Anfang Sternchenfußnoten - etwa zu Metaangaben bei Autorenbeiträgen, die getrennt sind von inhaltlichen Fußnoten); auch in den Profilen definiert
  • Die Möglichkeit, die Reihenfolge dieser vermischten Fussnoten frei zu wählen
  • Jeden Fussnotenprofil/-stil eine Shortcut zum Einfügen der Fussnote im Texte, zu geben
  • Fussnotenprofile/-stile zu exportieren und zu importieren.
  • Synchronisation dieser Profile/STile in einem Book zu gewährleisten.
  • zwingende Berücksichtigung der Schusterjungen- und Hurenkinder-Einstellung (bei dreizeiligen Fußnoten habe ich trotz gegenteiliger Einstellungen im AF immer wieder Hurenkinder - wenn schon ein Verstoß dagegen, dann lieber mit Schusterjungen).
  • Mehr Flexibilität mit der Definition des Abstands zwischen Text und Fußnote, um ggf. Umbruch besser steuern/ausgleichen zu können; als Grundeinstellung wie gehabt, aber mit der Möglichkeit, die Abstände bei Bedarf je Seite anpassen zu können.
  • Option, Fußnoten einspaltig unter alle Spalten eines Spaltentextes laufen zu lassen; Option, Fußnoten mehrspaltig unter einer selbstdefinierten Textspalte laufen zu lassen;
  • Option die Fussnote nur in einer bestimmten Spalte laufen zu lassen
  • Option Fussnoten unterhalb des Textrahmens oder ausser des Satzspiegels zu platzieren.
  • Option, den Fußnotenapparat nicht unter den Haupttext, sondern außen (oder auch innen?) in die Marginalspalte zu setzen (Positionierung in der Marginalspalte oder als mitlaufender Kasten);
  • Einfügen der Fussnoten in selbsdefinierten Kasten auf der Musterseite(n)
  • Möglichkeit, das Zeichenformat für Fußnotenziffern in der Fußnote so definieren zu können wie das Zeichenformat für Fußnotenziffern im Text; --> Ergänzung: Prefix und Suffix von Fußnoten-Nummerierung im Text. / Prefix und Suffix muss getrennt definierbar sein. / Für Prefix und Suffix müssen getrennte Zeichenformate angewendet werden können, die die Typographie wieder spiegeln. und auch Prefix und Suffix vom Fußnoten-Text / Prefix und Suffix muss getrennt definierbar sein. / Für Prefix und Suffix müssen getrennte Zeichenformate angewendet werden können, die die Typographie wieder spiegeln. Für die Fußnotennummer sollte ein eigenes Zeichenformat definiert werden können.
  • Möglichkeit, auch mit einzelnen längeren Fußnoten, die sich über mehrere Seiten erstrecken, umzugehen (z.B. anzugeben, dass eine bestimmte Zahl an Zeilen des Haupttextes [etwa 2-3] „mitlaufen“)
  • Möglichkeit, im Einzelfall die strenge Regel „Fußnote auf der Seite platzieren, wo der Verweis erscheint“ aufzuheben (z.B. bei Häufung von vielen Fußnotenverweisen in den letzten beiden Zeilen eines Absatzes oder wenn sich eine längere Fußnote über mehrere Seiten erstreckt); Eventuell durch ein Fussnoten-Zeilen- oder Seiten Sprung Zeichen
  • Verwaltung mehrerer Apparate
  • Möglichkeit, Fußnoten nicht nur untereinander zu stellen, sondern auch fortlaufen zu lassen – 1 xxxxxx 2 xxx xxx 3 xxxxxx / Mit Möglichkeit ein Trennzeichen einzufügen
  • Fußnotenverweise auch in Tabellen ermöglichen - mit der Definition der Reihenfolge (erst rechts nach links, dann oben nach unten oder oben nach unten, dann rechts nach links)
  • Fußnoten manuell abrufen z.B. direkt unterhalb des aktuellen Absatzes
  • Fußnoten-Nummerierungen der einzelnen Profile kombinieren. Erläuterung: Wir haben öfters den Fall, dass wir mehrere Textrahmen auf einer Seite haben, die nicht miteinander verlinkt sind, jedoch müssen die dort enthaltenen Fußnoten eine fortlaufende Nummerierung erhalten. Hierbei kann es auch vorkommen, dass in einem Textrahmen eine andere Darstellung der Fußnote gewünscht wird.
  • Abweichungen in Fußnoten auf einen Schlag löschen (mit Strg A sämtliche Fußnoten markieren können, bspw. um Abweichungen generell zu löschen, wenn Zeichenformate zugewiesen sind und manche Fußnote nicht die korrekte Absatzformatierung zeigen will)
  • Querverweise auf Fußnotenziffer
  • Fussnotentext, Fussnotenreferenz, Endnotentext und Endnotenreferenz interaktiv zu gestalten so dass wenn man in einem PDF z.B. bei einer Endnote auf die Referenz klickt, direkt zum Text springt und auch wieder zurück.
  • Option, geteilte Fußnoten nur auf Druckbögen zuzulassen (nicht von Vorderseite auf Rückseite)
  • Kontrolle von Verweis und Fußnotentext. D.h. bei mehrspaltigem Text sollte es möglich sein, zu bestimmen, ob der auf dieser Seite vorkommende (komplette) Fußnotentext in zweispaltigem Textfeld nur in der zweiten Spalte unter den Fließtext platziert wird. Oder: zweispaltiger Text, 1. Spalte nur für Text, 2. Spalte nur für Fußnoten - und zwar so, dass die Fußnote in der zweiten Spalte neben(!) dem Verweis erscheint (inkl. Konfliktsteuerung: z.B. bestimmen, was passiert, wenn Fußnote nicht neben Verweis platziert werden kann, weil vorherige ziemlich hoch ist etc.) Das dürfte meines Erachtens eines der schwierigsten Unterfangen sein, ähnlich meinem Wunsch die Fussnoten in einem von mir definierten Textrahmen auf der Musterseite zu platzieren
  • XML Tag Anbindung für Fussnoten
  • Das vertikale Austreiben des Textes auf einer Seite oder über mehrere Spalten muss gewährleistet sein.
  • Eine Endnoten Funktion in InDesign einzubinden
  • Die Möglichkeit, Fußnoten in Endnoten umwandeln zu können und andersherum
  • Die Möglichkeit zu haben, Fussnoten und Endnoten aus Word zu importieren so wie diese in Word erstellt wurden.
  • Das Arbeiten mit Grundlinienraster muss gewährleistet sein.
  • Da wir InDesign-Dokumente auch weitergeben müssen an unsere Kunden muss gewährleistet sein, dass der Umbruch, so wie er von uns erstellt wurde, erhalten bleibt, auch wenn das Plugin nicht auf dem Computer installiert ist.
  • Die Fußnoten-Optionen müssen über Script ansprechbar sein.
  • Für die Linie, die über dem Fußnotentext erscheinen soll, muss auch ein rechter Einzug möglich sein.

In den nächsten Wochen werde ich diese Funktionen analysieren und versuchen mithilfe von Fotomontagen alles in InDesign Menüs darzustellen und für den alltäglichen Gebrauch fit zu machen.

Meine Fortschritte werde ich natürlich hier festhalten!
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Bugreport: Bei InDesign CS5 Deutsch werden erste Bug's bekannt

Kurz nach dem Release der deutschen Creative Suite 5, werden erste Bug’s enthüllt!

Nicht später als Gestern Morgen wurde die deutsche Version der Creative Suite 5 von Adobe freigegeben. Und nicht später als Gestern Mittag sind auch schon erste Bugmeldungen im Internet aufgetaucht.

So hat Kai Rübsamen aus dem hds-Forum schon relativ früh bekannt gegeben dass es Probleme mit der Return/Enter Taste bei der Bestätigung von Dialogen gäbe. (siehe
Meldung).

Später am Abend hat sich dann eine weitere bekannte Grösse, Haeme Ulrich zu Wort gemeldet und in seinem
Blog, Fehler in den Tastaturbefehlen preisgegeben.

Beides ist Adobe schon gemeldet worden und Adobe würde kurzfristig an einer Lösung arbeiten.

Vorläufig soll ein
Workaround weiterhelfen. Ein Patch wird wahrscheinlich zum Ende der 19. Kalenderwoche über das AutoUpdate bereitgestellt.
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ScribeDOOR: Upgrade für CS5 (Teil 1)

Das Erscheinen von ScribeDOOR CS5 steht vor der Tür. Wann dies sein wird und wer ein gratis Upgrade bekommt wurde von uns abgeklärt!

Nach der Präsentation der Creative Suite 5 am 12. April 2010 haben sich einige von uns die Frage gestellt wie es mit dem Erscheinen von ScribeDOOR für CS5 steht.

Auf Anfrage von indesign-world.com wurde uns aus offizieller Quelle von
Winsoft International bestätigt dass jeder, der ScribeDOOR nach dem 12.04.2010 gekauft hat, das Upgrade für CS5 gratis bekommt. Sind Sie im Fall, sollen Sie sich bei Erscheinen an sales@winsoft-international.com wenden.

Ein Datum wann es soweit sein wird wurde uns noch nicht mitgeteilt. Jedoch war die Verschwiegenheit nicht so gross wie bei Adobe und man gab an dass es noch jetzt im Mai sein wird.

Indesign-world.com hält euch natürlich auf dem laufenden!
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